Mittwoch, 3. Mai

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14:30 15:30 Uhr


Medien im Umgang mit kommerziellem Sport

 

Der Sport begeistert nicht nur die Massen, er ist auch ein Milliardengeschäft. Beinahe folgerichtig hat beispielsweise die FIFA entschieden, ab 2026 das Teilnehmerfeld der WM auf 48 nationale Teams aufzustocken. Die Funktionäre versprechen sich noch mehr Einnahmen aus dem Verkauf der TV-Rechte und der Vermarktung. Weniger populäre Sportarten haben es da deutlich schwerer. Ein Novum gab es bei einem sportlichen Großereignis im vergangenen Januar, der Handball-WM. Es hatte für große Kritik gesorgt, dass die Spiele der deutschen Nationalmannschaft nur online auf der Seite eines Sponsors zu sehen waren, nachdem die Sender im Rechte-Poker ausgestiegen waren.

Wo liegen die Grenzen der Sender im Rechte-Poker?

Wer entscheidet, was wen interessiert?

Wie können kleinere Vereine und Verbände profitieren


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